Über uns

Who We Are

Why choose us

Researching and organising your own holiday can be a stressful task. Let us do the work for you! By choosing us you can save both time and money. Our staff always ready to handle any unforeseen situations. Welcome to learn the world with us.

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Team

Our Management

CEO und Geschäftsführer

Karl-Heinz Dibke

Perú ist einzigartig in der Welt mit seiner kulturellen und natürlichen Vielfalt an Flora, Fauna, Menschen und Kulturen. Wir arbeiten als interkulturelles Team, um Ihnen mit unseren Reiseangeboten ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten.

Geschäftsführer Technik

Cesar Lara

César gründete zusammen mit Karl-Heinz 2017 AlemaPE-Tours S.A.C. und neben der Firmenleitung ist er auch einer unserer Technologie-Gurus.

Regionaler Manager

Rafael Ueno

Support und Managementunterstützung. Zu seinen Aufgaben gehört der Aufbau und die Verwaltung strategischer Allianzen mit lokalen Anbietern.

Assistenz der Geschäftsleitung

Samanta Lara de Dibke

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Kommerzialisierung und dem Management des Tourismus und der Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus in Peru.

Our story

We would love to help you realize your travel dreams, cross off those items on your bucket list, or to start a new. Take the first steps towards making your dream a reality!
Our story actually started 30 years ago when 2 friends founded travel agency. Offering a good service and wide range of tours, our company quickly grew and now we are one of the best in the country.
Our story actually started 30 years ago when 2 friends founded travel agency. Offering a good service and wide range of tours, our company quickly grew and now we are one of the best in the country.
Our story actually started 30 years ago when 2 friends founded travel agency. Offering a good service and wide range of tours, our company quickly grew and now we are one of the best in the country.
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2017
2018
2019
2020
Testimonials

The people who know best

3 Wochen Südperu – Super, aber viel zu kurz!

Danke, ja, es war klasse – total beeindruckend und hat prima geklappt

Die Abholung des Mietwagens war problemlos… uns ist etwas eigenartig geworden, als uns der Mietwagen-Typ erstmal das ganze Werkzeug einschließlich Taschenlampe etc. gezeigt hat, aber das haben wir zum Glück alles nicht gebraucht. Die paar Meter zum Hotel waren dann problemlos, war ja auch wirklich nicht weit weg vom Flughafen.

Am nächsten Morgen sind wir dann nochmal zurück zum Flughafen, um Geld und eine Karte für`s Handy zu kaufen… das war ein bisschen stressig – zum ersten Mal in Peru Auto fahren, durch die überfüllten Straßen zum Flughafen mit der miesesten Abzweigung der Welt – erstmal sind wir dran vorbei und dann wieder zurückzukommen war wirklich fies… Aber schlussendlich hat das auch geklappt. Insgesamt ist Auto fahren ja eher ein Abenteuer-Erlebnis, ich glaube nicht, dass ich das unbedingt nochmal machen muss – zumindest nicht, wenn ich alles alleine fahren muss.

Wir sind dann nach Paracas gefahren und haben uns mit dem Auto die Halbinsel angeschaut – das war ziemlich praktisch, wir konnten einfach durchfahren, halten, wo wir wollten, uns Zeit lassen – das war mit Auto wirklich gut. Dann sind wir nach Huacachina… die Lodge da war wirklich nett, frühstücken konnten wir in dieser Banana- Lodge schräg gegenüber (die hatte schon so früh auf, dass es in unsere Planung gepasst hat).

Am nächsten Tag sind wir dann auch einigermaßen püntlich zu der Tour zum Cañon de los Perdidos abgeholt worden. Das ist ne ganz schön lange Tour durch die Wüste, aber es ist wirklich beeindruckend und schön. Unsere Guia war auch wirklich elanvoll und nett.

Am nächsten Tag sind wir dann nochmal nach Paracas gefahren und haben nen Ausflug zu den Islas Ballistas gemacht – die Touren starten nur morgens, daher ging das nicht anders. Das war ganz nett – wir haben Millionen Vögel und tausende Seelöwen gesehen. Dann ging`s weiter Richtung Nazca – mit Museum und Mirador… Der Restaurant-Tipp in Nazca hat uns wirklich gut gefallen, da war`s klasse!

Dann sind wir los Richtung Abancay. Ich hatte ja ein bisschen Angst vor dieser Fahrt in die Berge, aber es war easy… Das Auto hat mitgespielt, die Llamas und Vicunyas haben sich bereitwillig gezeigt – und wiederum hatten wir den Vorteil des eigenen Autos mit den Stopps, wie wir sie wollten.

Im Hotel in Abancay gab`s zwar morgens trotz Ankündigung doch kein Frühstück, aber das hat die Besitzerin mit Freundlichkeit und Originalität wieder wett gemacht. Die Fahrt nach Cusco war dann wieder unkompliziert, aber richtig Lust auf Auto hatten wir dann doch nicht mehr. Da sind wir dann das Auto unkompliziert wieder los geworden und zum Hotel raus. Das fanden wir zu weit weg von der Innenstadt, zwar sehr nett und hilfsbereit, aber irgendwie gerade im Umbau und einfach zu weit weg…
Da haben wir dann ne Stadtführung gemacht, haben uns die Kathedrale angeschaut (mit Audio Guide, den muss man aber wirlich verlangen… und er ist ganz gut), waren dann bei den Salzminen und im Valle Sagrado. Man hätte sich noch viel mehr und mit viel mehr Ruhe anschauen können, aber dazu hat die Zeit gefehlt.

Für den Trail sind wir dann morgens abgeholt worden, das Gepäck haben wir im Hotel gelassen. Der Salkantay Trail ist wirklich empfehlenswert – schon ziemlich anstrengend, aber machbar, die Organisation war super, die Übernachtungen in Zelt, Cananas und im Hotel in Aguas Calientes und das Essen waren in Ordnung, unser Guia war klasse. Wir haben von Lagunen, schneebedeckten Bergen, Wald, Kaffee und seiner Herstellung, Erdrutsch- verschütteten Straßen… viel gesehen und haben viel erzählt bekommen von der Landschaft, dem Leben der Menschen dort, andinischem Glauben etc. Am vierten Tag sind wir dann zum Machu Picchu. Dort hatten wir relatives Glück, wir haben zumindest Auflockerungen gehabt, so dass wir etwas sehen konnten – die Regenzeit hat da angefangen und wir haben schon einige Güsse abbekommen. Aber es war toll da oben. Auf den Montaña sind wir dann aber nicht, der war in einer Nebel- und Wolkensuppe versteckt und blieb es auch. Die Stufen zum Machu Picchu waren ganz schön fies, aber mit dem Bus da hoch erschien uns respektlos…

Danach ging`s zurück nach Cusco – mit Zug und Bus. Am nächsten Tag sind wir zum Vinicunca, das hatten die aus dem Cabaña Hotel noch für uns verabredet. Das war super schön, auch wenn wir den Rückweg in wildem Schneetreiben zurück gelegt haben.

Am nächsten Tag haben wir dann diese Busfahrt nach Puno gemacht – das war ganz erholsam und wirklich interessant – die Sixtinische Kapelle ist ja wirklich beeindruckend.

Das Olimpo in Puno hat uns gut gefallen. Die Tour am nächsten Tag zu den Uros – na ja, ein bisschen zu viel wie im Zoo, die Insel Taquile fanden wir sehr viel schöner. Danach sind wir noch ein bisschen durch Puno geschlendert, haben ein bisschen geshoppt, eine Prozession mit allen ihren Vorbereitungen bewundert… Ich fand`s ganz gemütlich dort.

Von dort aus ging`s nach Chivay. Meine Tochter hatte da ein bisschen Magen-Darm-Probleme auf der Fahrt, aber sonst war`s gut. In Chivay sind wir ein Stück Richtung Cañon gefahren, dann etwas gewandert, dann zurück. Die Tour zum Colca Cañon am nächsten Tag war gut, haben wir wie besprochen vor Ort gebucht. Wir haben tatsächlich viele Kondore gesehen. es war wirklich schön, wir hätten uns nur gewünscht, etwas mehr Zeit zu haben, um da zu wandern.

Aber wir sind dann ja direkt danach (14 Uhr) nach Arequipa weiter gefahren. Das hat unkompliziert gut gepasst, die sind zeitlich enstprechend abgestimmt. Hotel in Arequipa und die Stadt waren sehr nett. Das Kloster haben wir uns dann am nächsten Tag angeschaut.

Am späten Nachmittag sind wir dan zum Flughafen, um nach Lima zu fliegen. Dort wurden wir abgeholt, haben da in nem Hostal in Miraflores übernachtet. Die letzten 1,5 Tage hatten wir dann noch für Lma – dort haben wir diese FreeWalking Tours gemacht – einmal für die Altstadt, einmal für dieses Künstlerviertel Barranco, die sind wirlich ganz empfehlenswert. Am letzten Tag haben wir uns dieses Museum Lugar de la Memoria angeschaut – alles in spanisch, aber das war ja nicht das Problem.

Und das war`s dann auch…

Insgesamt super. Man hätte noch viel mehr Zeit gebraucht, um noch andere Sachen machen zu können – weitere Wanderungen zum Beispiel im Colca Cañon, auf den Vulkan bei Arequipa, vielleicht doch noch einen Reitausflug oder einen Kochkurs, einige Museen hätten uns auch interessiert…

Ein Mietauto ist o.k., man ist etwas flexibler und spart Zeit, aber tatsächlich teuer und mit Stress verbunden – beim Fahren selber, bei der Parkplatz-Suche… Das würde ich eher nicht nochmal machen.

Viele Grüße, mit tausend Mal Danke,

Anja und Saskia T.

Reisezeit: 14.10. bis 03.11.2018

Anja und Saskia Tittel, Berlin

Martin & Marlies Niess, Waiblingen

Auf den Spuren der Inkas mit AlemaPE-Tours

Vielen Dank für die hervorragende Betreuung. Dank AlemaPE-Tours konnten wir unseren Peru Urlaub völlig sorgenfrei genießen. Sowohl während unserer von AlemaPE-Tours geplanten Fahrten als auch auf den von Ihnen geplanten Ausflügen verbrachten wir eine wunderschöne Zeit. Die Organisation rund um die von uns gewünschte Rundreise klappte perfekt, wir fühlten uns stets sehr gut aufgehoben. Für die sehr schnelle und präzise Vorbereitung und Ausarbeitung des Reiseplans, der minutiös funktionierte dürfen wir uns herzlich bedanken.

Martin & Marlies Niess, Waiblingen

Reisezeit: 15.05. bis 30.05.2018

Martin & Marlies Niess, Waiblingen

Carol A.

Increíble aventura escénica

Con AlemaPE-Tours tuve un viaje placentero y quede encantada con los lugares que visitamos. Chivay un paisaje fazinante y la gente amigable, ver al Cóndor volar fue espectacular…

Carol A.

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How To Get Acclimated
How To Get Acclimated

Wherever you’re coming from is probably much, much lower than Cusco (11,000 feet) or Machu Picchu (just shy of 8,000 feet). Stay there for at least a day or two.

Getting from Cusco to Machu Picchu
Getting from Cusco to Machu Picchu

The easiest way to get to from Cusco to Machu Picchu is to take the train to Aguas Calientes (the town located a few miles from the site)